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Werbekampagne für neuen Tiguan - Heidi Klum und Seal werben erstmals gemeinsam
Heidi Klum und Seal beim Shooting
Heidi Klum und Seal beim Shooting des Tiguan TV Spots von Volkswagen in Los Angeles am 10. und 11. Oktober 2007

Wild, wenn Sie ihn lassen – Durch den Tiguan lernt Heidi Klum ihren Seal von einer ganz neuen Seite kennen

 

Volkswagen begleitet die Markteinführung des Tiguan ab 8. November mit einer umfangreichen Werbekampagne in den Leitmedien TV und Out of Home sowie mit flankierenden Onlinemaßnahmen und Sonderwerbeformen. Im Mittelpunkt der Kampagne steht die Vielseitigkeit des Tiguan, die von Heidi Klum und Seal eindrucksvoll dargestellt wird.

Der Kompakt-SUV Tiguan überzeugt sowohl durch sein stilvolles und dynamisches Design als auch durch seine Offroad-Fähigkeiten, die im urbanen Dschungel für Fahrspaß sorgen und ungewöhnliche Seiten offenbaren. Er ist damit die optimale Verbindung von Stil und Kraft, von Glamour und Sportlichkeit. Jochen Sengpiehl, Marketingchef von Volkswagen: „Im 35 Sekunden langen Spot wird deutlich, wie vielseitig der Tiguan ist und dass Heidi Klum und Seal als neue Markenbotschafter von Volkswagen perfekt zu unserem neuesten Familienmitglied passen." Sie lege Wert auf ein elegantes Auftreten, er fordere vor allem die Offroad-Fähigkeiten des Tiguan heraus und offenbare dabei eine bislang unbekannte Seite. Sengpiehl weiter: „Heidi lernt ihren Mann durch den Tiguan von einer ganz neuen Seite kennen. Das passt zum Kampagnenclaim: Der neue Tiguan. Wild, wenn Sie ihn lassen."

„Innerhalb unserer Kampagne spielt das Fernsehen eine besonders wichtige Rolle." so Sengpiehl. Die zunehmende Bedeutung dieses Mediums werde laut Sengpiehl auch durch ein Werbesonderformat betont: Am 10. November werden Spot und ein Making of zum Spot zeitgleich um 20.12 Uhr auf ProSieben, Sat1, Kabel und n24 ausgestrahlt.

Heidi Klum und Seal, die neuen Markenbotschafter von Volkswagen, werben in der Tiguan-Kampagne zum ersten Mal gemeinsam. Der TV-Spot wird begleitet vom Song „Living the Right Life" aus Seals neuem Album „System", das erst ab Mitte November im Handel ist.

 

Urban Challenge 2007: Zwei Passat im Finale des anspruchsvollsten Autorennens der Welt
Urban Challenge 2007
Zwei Passat im Finale

Finale der Urban Challenge startet am Samstag in Kalifornien

 

Der Passat macht dem Innovations- und Qualitätssiegel „Made in Germany“ in diesen Tagen einmal mehr alle Ehre. Und zwar in den USA. Hintergrund: Im Rahmen der Urban Challenge* 2007 – dem anspruchsvollsten Autorennen der Welt – haben sich gleich zwei „superintelligente“ Passat für das Finale qualifiziert. Es wird am Samstag in der Nähe von Los Angeles ausgetragen. Der Clou: Die Urban Challenge ist ein Rennen für autonom fahrende Autos. In keinem der Wagen ist ein Fahrer an Bord. Das wiederum ist um so bemerkenswerter, da die rund 100 Kilometer lange Teststrecke mitten durch einen simulierten Großstadtverkehr führt.

Zu den Favoriten für den Gesamtsieg gehört ein auf den Namen „Junior" getaufter Passat Variant der Volkswagen Konzernforschung. Der zweite Passat Variant mit großen Titelchancen wurde von der Technischen Universität Braunschweig aufgebaut und „Caroline" genannt.

Sollte der Passat Variant „Junior" gewinnen, würde er nahtlos an einen Sieg anknüpfen, der 2005 mit dem ebenfalls von Volkswagen aufgebauten Touareg „Stanley" errungen wurde. Der legte als erstes Auto der Welt ohne Fahrer – damals in der Mojave-Wüste bei Las Vegas – fehlerfrei eine vorgegebene Strecke von mehr als 200 Kilometern zurück.

 

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AutoMuseum Volkswagen wieder geöffnet
AutoMuseum
AutoMuseum

Am Freitag, dem 12. Oktober 2007, öffnet das AutoMuseum Volkswagen nach kurzer Renovierungspause wieder seine Türen. Noch stärker als bisher schon konzentriert sich die Stiftung AutoMuseum Volkswagen darauf, das Fachmuseum für VW-Enthusiasten zu sein – Motto: „Schatzkammer der Marke“.

Räumlich separiert und klar gegliedert sind im AutoMuseum künftig die beiden technischen Entwicklungsstränge der Marke Volkswagen. So wird einerseits die Geschichte der luftgekühlten Heckmotor-Modelle seit ihren Anfängen erzählt – im Mittelpunkt: der Käfer. Die in den 70er Jahren beginnende Ära der wassergekühlten und (überwiegend) frontangetriebenen Volkswagen kommt gleichrangig in all ihren Facetten zur Geltung – hier ist der Golf Dreh- und Angelpunkt.

Chronologische Hinleitungen vom Prototypen bis zur Serienversion machen dem Besucher Entwicklungsabläufe sichtbar. Führungen durch die Ausstellung und ausführlichere Schildtexte erlauben es, sich vertiefend mit dem Produkt Volkswagen und seiner Technik auseinanderzusetzen.

Die Betreuung der vielen Besitzer historischer Volkswagen wird durch eine personelle Konzentration auf diesen Kernbereich der Stiftung AutoMuseum Volkswagen intensiviert. Schließlich tragen über ein Viertel aller in Deutschland beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) gemeldeten Oldtimer und Youngtimer (Alter: 30 Jahre und mehr) das VW-Logo an Heck oder Bug. Wenn es um Fragen zur Restaurierung klassischer Volkswagen oder um deren Geschichte geht, will das AutoMuseum in Wolfsburg künftig erste Adresse sein. Dazu gehört auch Hilfestellung auf dem zunehmend von Enthusiasten hinterfragten Gebiet der Fahrzeug-Originalität und Restaurierungs-Authentizität.

Neu sind auch die Öffnungszeiten des AutoMuseums: Freitag bis Sonntag von 10.00 h bis 18.00 h. Am Wochenende werden je zwei Intensiv-Führungen – 11.00 h und 15.00 h – durch die Sammlung angeboten. Gruppen haben weiterhin die Möglichkeit, das Museum nach Voranmeldung außerhalb der regulären Öffnungszeiten und fachkundig geführt zu besichtigen.

AutoMuseum Volkswagen und ZeitHaus feiern mit Volkswagen Nutzfahrzeuge „60 Jahre Bulli“
60 Jahre Bulli
60 Jahre Bulli

Das ZeitHaus der Autostadt und das AutoMuseum Volkswagen sind beim Internationalen VW-Bus-Treffen vom 5. bis 7. Oktober 2007 auf dem Messegelände in Hannover präsent. Zum 60jährigen Jubiläum der Idee des Bullis lädt Volkswagen Nutzfahrzeuge Fans aus aller Welt ein, mitzufeiern.

AutoMuseum und ZeitHaus stellen auf ihrer etwa 150 qm großen Ausstellungsfläche unter dem Hermesdach des Messegeländes mit dem Transporter Prototyp von 1949, einer Feuerwehr-Doppelkabine sowie eines Ambulanzfahrzeugs einen Querschnitt durch die erste Transporter-Generation dar.

Zahlreiche weitere interessante, teils einmalige Bulli-Exponate aus beiden Museen sind in die verschiedenen Themenkreise der technischen und historischen Inszenierung integriert. Hier ein Einblick in den Facettenreichtum der ausgestellten Bullis: der in Sinalco-Werbung lackierte Kastenwagen aus dem Jahr 1950, der Allrad-Prototyp von 1978, der als Vorläufer des späteren Syncro-Busses gilt, der „Last Limited Edition“ mit der Nummer 2.500 von 2.500 als letzter Bus der dritten Generation.

Das Volkswagen-Audi Classic Parts Center, der Ansprechpartner für die Ersatzteilbeschaffung historischer Volkswagen, bietet im Messezelt des Teilemarkts auf 80 qm Standfläche Teile für die erste, zweite und dritte Bus-Generation an.

Anlass für dieses erste Internationale VW-Bus-Treffen aller Generationen, das von Volkswagen Nutzfahrzeuge organisiert wird, ist die 1947 – also vor 60 Jahren - entstandene Skizze des niederländischen Volkswagen Importeurs Ben Pon für einen großräumigen und fahrsicheren Transporter.

Der bis heute anhaltende Erfolg des Volkswagen Transporters war  besonders in seinen Anfangsjahren mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Bundesrepublik Deutschland in den 50er Jahren eng verbunden. Für Handwerk, Handel, Gewerbe und Freizeit entwickelte er sich aufgrund seiner Zweckmäßigkeit und seines konkurrenzlosen Stehvermögens zu einem unverzichtbaren Transporthelfer der besonderen Art: Er war und ist als Personenbeförderungsmittel genauso beliebt wie für den Lastentransport.

Kampf dem Sekundenschlaf
Kampf dem Sekundenschlaf
Kampf dem Sekundenschlaf

Volkswagen gibt im Deutschen Hygienemuseum Dresden einen Ausblick auf ein neues Fahrerassistenzsystem

In ferner Zukunft soll es gerade mal die Größe eines Ein-Cent-Stücks haben. Es wird unauffällig in ein Fahrzeug integriert sein und künftige Generationen von Autofahrern unterstützen: Ein kleines Objektiv ist Teil eines Prototypen-Fahrerassistenzsystems, das in Zukunft den Fahrer frühzeitig darüber informiert, bevor er in den gefürchteten Sekundenschlaf fällt. Doch ganz so weit ist es noch nicht. Ein erster Vorläufer dieses Systems von Volkswagen steht noch bis zum 3. Oktober im Deutschen Hygienemuseum Dresden. Eine Sonderausstellung zum Thema „Schlaf und Traum“ widmet sich dort unter anderem neuesten Erkenntnissen zum Thema Sekundenschlaf.

Die Volkswagen Konzernforschung erprobt bereits seit einigen Jahren in Forschungsfahrzeugen ein System, das den Sekundenschlaf verringern soll. Denn der Sekundenschlaf ist nach einer Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) bei 24 % der tödlichen Autobahnunfälle die Unfallursache.

Im Zentrum der Neuentwicklungen für intelligente Fahrerassistenzsysteme standen bisher das Fahrzeug und die Fahrzeugumgebung. So unterstützen Systeme wie die automatische Distanzregelung (ACC), das Umfeldbeobachtungssystem Front Scan und der Spurwechselassistent Side Scan, die im Frühjahr im neuen Touareg eingeführt wurden, den Fahrer bei der Fahraufgabe. Beim Thema „Sekundenschlaf“ steht nun erstmals der Zustand des Fahrers im Zentrum der Forschungsarbeit. Der neu entwickelte Assistent ist im Rahmen seiner technischen Möglichkeiten in der Lage zu erkennen, ob der Fahrer eines Autos wach oder müde ist. Die Information über den Müdigkeitsgrad wird dabei aus dem Lidschlagverhalten des Fahrers abgeleitet.    mehr...

Volkswagen präsentierte die Deutschlandpremiere von „Das Bourne Ultimatum“ in Berlin

Hauptdarsteller Matt Damon, Julia Stiles und Edgar Ramirez fuhren in Touareg vor
Als am Potsdamer Platz Matt Damon, Julia Stiles und Edgar Ramirez die mit Spannung erwartete Deutschlandpremiere des dritten Teils der „Bourne“-Reihe feierten, durfte Volkswagen natürlich nicht fehlen. In „Das Bourne Ultimatum“ mit zwei Modellen vertreten, unterstützte Volkswagen die Premiere unter anderem mit VIP-Fahrservice. Außerdem setzte Volkswagen den „Bourne“-Golf auf dem roten Teppich und den Original-Film-Touareg in einer Actionsequenz auf der Premierenfeier in Szene.

Mit großem Staraufgebot feierten Universal Pictures International (UPI) und Volkswagen gestern Abend die Deutschlandpremiere von „Das Bourne Ultimatum". Neben Hauptdarsteller Matt Damon waren auch Julia Stiles und Edgar Ramirez anwesend. Stiles spielt im dritten Teil des Thrillers die weibliche Hauptrolle und flieht mit Jason Bourne in ihrem Golf GT von Madrid nach Tanger. Edgar Ramirez verfolgt Bourne als hartnäckiger Widersacher Paz im Touareg – bis zum großen Finale in New York.

Für die Premiere stellte Volkswagen den geladenen Gästen eine Fahrzeugflotte aus stunterprobten Touareg und umweltfreundlichen Passat BlueMotion zur Verfügung. Neben den Hollywood-Stars begrüßten Universal und Volkswagen zahlreiche bekannte deutsche Filmfans wie Eva Padberg, Katarina Witt, Gedeon Burkhart und Gerit Kling. Bei der exklusiven Premierenfeier im China Club stießen unter anderem Dennenesch Zoudé, Michael Ballhaus, Max Herre, Oliver Korritke, Carlo Rola, Til Schweiger, US-Schauspieler John Goodman sowie Bourne-Produzent Paul Sandberg auf die Premiere des in Amerika bereits sehr erfolgreich gestarteten Actionthrillers an.

Zusätzlich zu seinem umfangreichen Premierenengagement verlost Volkswagen in Kooperation mit UPI Germany und der Programm-zeitschrift „TV Movie" das Original-Filmfahrzeug aus „Das Bourne Ultimatum", den Golf GT. Der silbergraue Flitzer überzeugt mit sportlichem 140-PS-Dieselmotor und innovativem DSG-Getriebe. „Bourne"-Fans können unter www.support-bourne.de an dem Gewinnspiel teilnehmen.

Erste Fakten zum Golf BlueMotion: Weltpremiere des sparsamsten Golf auf der IAA
4,5 Liter Verbrauch und 119 g/km CO2
4,5 Liter Verbrauch und 119 g/km CO2

Volkswagen wird auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt die nächste Stufe seiner BlueMotion-Offensive zünden. Insgesamt sechs neue Modelle mit der ebenso sparsamen wie umweltfreundlichen Technologie werden auf der weltgrößten Automobilmesse debütieren. Ein Highlight dabei: der neue Golf BlueMotion. Mit nur 4,5 Litern Diesel auf 100 Kilometern reduziert sich sein Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Ausgangsmodell um satte 0,6 Liter. Analog dazu sinken die CO2 -Emissionen von 135 g/km auf 119 g/km. Die BlueMotion-Maßnahmen sind so effizient, dass nun zudem Distanzen von mehr als 1.200 Kilometern mit einer Golf-Tankfüllung (55 Liter) möglich sind. Die deutsche Markteinführung des Golf BlueMotion ist gegen Ende des Jahres vorgesehen.

Der neue Golf BlueMotion im Detail: Nach Polo, Passat und Passat Variant ist der Golf nun der vierte Volkswagen, der das neue Umweltlabel BlueMotion an Kühlergrill und Heckklappe trägt und sich somit als das sparsamste Modell der Baureihe zu erkennen gibt. Angetrieben wird der Golf BlueMotion vom bekannt effizienten TDI mit 77 kW / 105 PS und starken 250 Newtonmetern Drehmoment.

Durch einen Softwareeingriff in das Motormanagement wird die Leerlaufdrehzahl des mit einem Partikelfilter kombinierten Diesel gesenkt und gleichzeitig das Emissionsverhalten verbessert. Zusammen mit einer längeren Übersetzung der dritten, vierten und fünften Getriebestufe fällt das Drehzahlniveau zudem auch während der Fahrt niedriger aus. Bereits diese Maßnahmen reduzieren den Verbrauch um etwa 0,2 Liter.

Eher unscheinbar aber nicht minder notwendig für ein Plus an Sparsamkeit sind der durchgehend verkleidete und damit strömungsoptimierte Unterboden sowie der nahezu geschlossene Kühlergrill. Damit dem TDI-Motor dennoch genügend Kühlluft zugeführt wird, besitzt der Golf BlueMotion einen wirkungsvollen Doppellüfter. Dank der aerodynamischen Maßnahmen, zu denen auch eine Absenkung des Fahrwerks zählt, wird der ohnehin gute cW-Wert von 0,32 weiter auf 0,30 verbessert.

Auf der Jagd nach jedem Gramm CO2 setzt Volkswagen zudem rollwiderstandsoptimierte Leichtlaufreifen der Dimension 195 / 65 R 15 ein; sie werden mit 0,3 bar erhöhtem Luftdruck gefahren. Die Endgeschwindigkeit des Golf BlueMotion steigt im Verbund aller Modifikationen von 187 km/h auf elektronisch begrenzte 190 km/h.

In Sachen Ausstattung hat der Kunde beim Golf BlueMotion die Wahl zwischen den Linien Trendline und Comfortline. Zusätzlich zum Umfang der jeweiligen Grundausstattung sind dann die BlueMotion-Spezifikationen mit an Bord. Neben den erwähnten aerodynamischen Modifikationen sind unter anderem die Multifunktionsanzeige Plus (MFA Plus) inklusive Schaltempfehlungspfeil und das Sportfahrwerk serienmäßig an Bord.

Erste Bilder: Starker Auftritt – das ist der neue Tiguan
Der neue Volkswagen Tiguan
Der neue Volkswagen Tiguan

Mit den ersten Bildern des neuen Tiguan startet Volkswagen den Countdown zum Debüt seiner 14. Baureihe. Das Sport Utility Vehicle – kurz SUV – wird im Rahmen der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA / Frankfurt) im September erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Eine Verbindung aus Kraft und Eleganz kennzeichnet das Design des neuen Tiguan. Konzipiert wurde er als Grenzgänger zwischen der urbanen Welt und endlosen Landschaften, zwischen Business und Freizeit. Der Tiguan ist ein Multitalent mit ebenso agilen wie komfortablen Fahreigenschaften, hohem Nutzwert und wegweisenden Technologien.

Wie schon der Touareg, so zeigt auch der zweite Volkswagen SUV ein selbstbewusstes Design. Vorn prägen den neuen Tiguan jene knackigen Proportionen, die Volkswagen erstmals mit der weltweit vielbeachteten Studie Concept A – einem Crossover aus Coupé und SUV – vorgestellt hatte. Seitlich spannt sich zwischen den ausgestellten Radhäusern eine langgestreckte und kraftvoll modulierte Silhouette mit einer – typisch Volkswagen – unverwechselbaren C-Säule. Ein sehr kurzer Überhang kennzeichnet das steile Heck. Signifikant sind zudem die in ihren Formen miteinander korrespondierenden Frontscheinwerfer und Rückleuchten.

Erste Fakten zu den Motoren des Tiguan: Volkswagen wird den SUV – und das ist weltweit einmalig – ausschließlich mit aufgeladenen Direkt­einspritzern anbieten. Diese sogenannte Hochaufladung senkt deutlich den Verbrauch und die Emissionen, steigert indes immens die Dynamik und den Fahrspaß.    mehr...

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